Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

Wir suchen für unser Berliner Büro 15 ehrenamtliche Mitarbeiter, die bereit sind, uns fünf Stunden pro Woche zu unterstützen.

Es handelt sich um kleine überschaubare Aufgaben, die wenn sie gut verteilt sind, auch ohne weiteres zu bewältigen sind.

Die Arbeitsplätze sind vorhanden und wer sich bei uns nicht wohl fühlt ist selber schuld.Cool

Ideal sind Meldungen aus Berlin  Hohenschönhausen und Prenzlauer Berg, um die Wege so kurz wie möglich zu halten.

Wer also als Bürokauffrau / mann, Sekretärin, Telefonist, Verwaltungsfachangestellter eine Ausbildung hat oder über ein gutes Organisationstalent verfügt, den bitten wir sich bei uns unter

Funkfernsprecher: 0176- 39 01 34 15

oder über

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zu melden.

Für jede Unterstützung sind wir in jedem Falle dankbar.

Die Exilregierung Deutsches Reich

Wissen eigentlich BRD-Politiker noch, was sie tun und wovon sie reden? Es ist seit Jahren eindeutig zu erkennen, daß sie nicht mehr die Interessen des deutschen Volkes vertreten. Vielmehr versuchen Sie, Ihre  „Scheindemokratie“ unter Vortäuschung falscher Tatsachen und unter massiver Rechtsbeugung dem deutschen Volk, insbesondere über die Massenmedien, verständlich zu machen. Das vielgepriesene Grundgesetz für die BRD, das bis zum heutigen Tag die Handschrift der Siegermächte des zweiten Weltkrieges trägt (Artikel 79 Grundgesetz), sieht ja auch nicht vor, daß das deutsche Volk an wichtigen, staatspolitischen Entscheidungen teilnehmen kann. Der Artikel 38 (1) des Grundgesetzes definiert zwar, wie Abgeordnete gewählt werden, nämlich in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl, sieht aber ein sogenanntes Listenwahlrecht nicht vor, wodurch sich aus staatsrechtlicher Betrachtungsweise eine Vielzahl von Fragen über die Rechtmäßigkeit der Wahlen und der verabschiedeten Gesetze im Bundestag ergeben. Ferner heißt es, Bundestagsabgeordnete „… sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen“. Wenn man so will, handelt es sich um einen  „Freibrief“ für Abgeordnete des Bundestages – der Abgeordnete ist für seine politischen Entscheidungen, die er auch gegen das deutsche Volk trifft, nicht in die Haftung zu nehmen. Offensichtlich gehen Abgeordnete des Bundestages mit dieser ihnen zugedachten Rechtsstellung oftmals äußerst gewissenlos um. Frau Merkels Äußerung: „Wen interessiert das Geschwätz von gestern“, spricht für sich. Geht es andererseits z.B. um Einsichtnahme in die Wasserverträge in Berlin, ist es mit den Rechten auf einmal nicht mehr weit her. Dann muß ein Abgeordneter im Vorfeld eine Verschwiegenheitserklärung unterschreiben, bevor er in einem abhörsicheren Raum unter Aufsicht Einblick nehmen kann …

Weiterlesen: Angst vor dem...

(Und täglich grüßt das Murmeltier oder eine nie endende Geschichte)

So oder so ähnlich müssten wir uns alle heute fühlen: ständig wiederkehrende „politische“ Aussagen, ständig wechselnde Meinungen (nach dem Motto: was geht mich mein Geschwätz von gestern an), mindestens fünf verschiedene Aussagen zu einem Thema, dauerhafte Berieselung mit Propaganda aus den Anstalten usw.

Wer bei der heutigen Lebensweise und Gestaltung der Gesellschaft von oben herab nicht irgendwann durchdreht, der ist schon gleichgeschaltet. Oder er hat die Wahrheit erkannt und gibt sie weiter.

Was haben wir uns nicht aufgeregt über den Kopierer. Was war das nicht für eine schlimme Sache, als die faule Silvi geschummelt hat. Was haben Sie dabei gedacht? Und worauf haben Sie dabei geachtet? Sind Sie sicher, daß Sie alles aufmerksam verfolgt haben? Ich sage NEIN !!!

Weiterlesen: Lateinische...

Liebe Kinder, stellt Euch doch einmal vor, Ihr wäret in einem fiktiven, angesehenen Land der Regierungschef - der "Kandesbunzler". Ihr übt diese Tätigkeit natürlich nach bestem Wissen und Gewissen aus und seid beim Volk angesehen. Alles läuft bestens, und das schon seit ein paar Jahren.

Und dann auf einmal schlägt die Nachricht ein wie der Blitz: Das höchste Gericht des Landes stellt nach mehrjähriger Prüfung fest, daß die Wahlgesetze gegen die Verfassung verstoßen, und das schon seit - sagen wir einfach mal - 1956, also seit einer Zeit, wo Ihr noch gar nicht gelebt habt. Da könnt Ihr natürlich nichts dafür. Ihr habt diese Gesetze ja nicht gemacht, und alle, wirklich alle Fachleute, Experten und Ratingagenturen haben das seit dieser Zeit immer und immer wieder übersehen. Aber was ist jetzt zu tun?

Weiterlesen: Politik für...

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen den ehemaligen Reichskanzler wurde auch dessen Lebenslauf durchleuchtet. Das Ergebnis war ernüchternd: bis auf die Parteiarbeit Schittkes ließ sich nahezu nichts aus der behaupteten, ruhmreichen Vergangenheit belegen.

Falsche Angaben zur eigenen Person erfüllen ebenfalls Straftatbestände (u.a. Betrug und Täuschung) und sind bei einer Führungspersönlichkeit keinesfalls tragbar. Auch damit wäre also die Absetzung des ehemaligen Reichskanzlers gerechtfertigt.

Um sicher zu gehen, wurde Schittke mit Schreiben vom 17.07.2012 und einer Frist von 4 Wochen Gelegenheit gegeben, den bisherigen Ermittlungsstand zu entkräften und geeignete Beweismittel vorzulegen. Auch eine Beeidung wurde alternativ angeboten. Auf dieses nachweislich zugegangene Schreiben hat Schittke bis heute nicht reagiert. Entgegen seinen Verkündungen auf nahezu jeder Veranstaltung der Exilregierung steht damit zu seinem Lebenslauf fest, daß Schittke

Weiterlesen: Abgesang auf...