Sehr geehrte Leserschaft,

wie Teile von Ihnen bemerkt haben, gibt es in der Verwaltung der Exil – Regierung Deutsches Reich deutliche Verzögerungen in der Beantwortung von Bürgeranfragen im Pass- und Meldewesen und bei anderen Angelegenheiten.

Wir haben Probleme, die es überall anders auch gibt. Eins dieser Probleme ist nun mal die Fluktuation. Die Gründe dafür sind so verschieden wie die Menschen, die an verschiedenen Stellen, wie zum Beispiel im Pass- und Meldeamt in Berlin, eine hervorragende Arbeit geleistet haben. Tatsache ist, sie arbeiten nicht mehr bei uns und sie sind auch auf Grund ihrer hohen Kompetenz nicht so schnell zu ersetzen. Es ist einfach so. Daher dauert vieles leider länger als vorgesehen.

Dazu kommt noch ein Angriff von Innen, der uns einige Aktive an der Basis gekostet hat.

Für uns ist es wichtig, jetzt einiges klarzustellen:

Ja, es gibt uns, so wie es unseren Heimatstaat gibt.

An den Zielen der Exil – Regierung Deutsches Reich hat sich nichts geändert. Diese Ziele sind das höchste Gut, das wir anstreben und auf das die Aktiven einen Eid abgelegt haben. Alles, was wir tun, richtet sich auf die Umsetzung dieser Ziele.

Menschen können sich ändern, Fehler machen, gekauft oder auch überfordert werden. Menschen müssen ersetzbar sein.

Ziele, die in einem Menschenleben nicht vollständig zu erreichen sind, müssen beständiger sein als diejenigen, die diese Ziele umsetzen. Diese Ziele sind der Leuchtturm, der jedem Orientierung geben kann, der sie braucht. Vor allem dann, wenn Menschen versagt haben.

Wenn Persönlichkeiten aus verschiedensten Gründen ausfallen, muß eine Regierung immer weiter handlungsfähig bleiben. Sie muß das in sie gesetzte Vertrauen weiter rechtfertigen. Das tun wir gerade unter allerhöchstem Einsatz, ehrenamtlich, im Gegensatz zu anderen, die sich Regierung nennen oder sich von fremden Mächten bezahlen lassen und das Schild Patriot um den Hals tragen.

Aus all dem lernen wir und wir wachsen daran.

Weiterlesen: Der Lustige...

Sehr geehrte Leserschaft,

die Auswertung der Zugriffe auf unsere Weltnetzseite hat ergeben, daß die Ziele der Exil–Regierung Deutsches Reich mit über 65.000 Abfragen bisher der interessanteste Teil für Sie waren.

Diese Tatsache nehmen wir zum Anlass, Ihnen darzustellen, wie wir die heutige Wirklichkeit sehen und in Zukunft mit dem Instrument Staat (als klassischen Nationalstaat) umgehen wollen. Dies erfolgt in mehreren Abhandlungen.

Der Staat an sich ist ein wertfreies Instrument. Er hat sich als überaus erfolgreich erwiesen, um eine Nation (Gesellschaft) in der Gesamtheit ihrer Bedürfnisse und Angelegenheiten zu organisieren. Der Staat unterscheidet sich von den Parteien dadurch, daß er in der Pflicht steht, alle Interessen der Gesellschaft zu beachten. Parteien dagegen sind private Vereinigungen und setzen sich zumeist nur für den Teil der Gesellschaft ein, deren Interessen sie für besonders förderungswürdig halten – diese Interessen liegen zumeist im wirtschaftlichen Bereich. Das hat zur Folge, daß alle anderen Interessengruppen in den Hintergrund gedrängt werden. Vergleichen wir das mit dem menschlichen Körper, ergibt sich folgendes Bild:

Stellt der rechte Arm die Interessen der Wirtschaft dar, dann wird dieser rechte Arm so gefördert, daß er die Länge und Ausmaße des Oberschenkels erreicht, wobei alle anderen Körperteile unverändert sind. Das sieht doch ziemlich schräg aus! Kein klar denkender Mensch würde so unverhältnismäßig aussehen wollen. In einem Sozialstaat oder Wohlfahrtsstaat (Oligarchie) ist das Abbild genau so schräg, denn hier herrschen Parteien. Damit herrschen auch Interessen, die stark begrenzt sind. Das Ergebnis ist eine Katastrophe, die jeder von uns täglich auf die eine oder andere Art erlebt.

Der klassische Nationalstaat als Rechtsstaat hat eine Fürsorgepflicht für alle seine Staatsangehörigen. Ja, eine Fürsorgepflicht, die unter anderem darin besteht, Ihnen zu ermöglichen, am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Damit ist gemeint, daß Sie als Bestandteil der Gesellschaft auch eine Existenzberechtigung haben, die sich unter anderem darin ausdrückt, daß Sie sich aus Ihrem Arbeitsverhältnis auch ernähren können, ohne zusätzliche Sozialleistungen in Anspruch nehmen zu müssen. Sozialleistungen sind eine Demütigung für das Selbstwertgefühl eines Jeden, der diese in Anspruch nehmen muß.

Weiterlesen: Gedanken zum Staat

Im ersten Artikel „Gedanken zum Staat“ haben wir einen bescheidenen Ansatz zu den gegenwärtigen Verhältnissen und zu realen Ursachen aufgezeigt.

Wir möchten diese Artikelreihe nutzen, um Ihnen einige Sichtweisen zu eröffnen, den Staat zu betrachten.

Wir beschäftigen uns schon seit einigen Monden mit dem Thema Staat und wissen auch noch nicht alle Details dazu. Wir behaupten also nicht, perfekt zu sein, aber wir arbeiten daran, besser zu werden.

Aus viereinhalb Jahren Öffentlichkeitsarbeit, etwa 300 Vorträgen Deutschlandweit, ergaben sich auch viele Gespräche mit Bürgern, mit denen wir uns über dieses Thema unterhalten haben.

Das hat gezeigt, wie im Allgemeinen der Staat von den Bürgern wahrgenommen wird, nämlich als Regierung und Verwaltung. Schaut man sich die Definitionen zum Staat in Lehrbüchern des 19., 20. und 21. Jahrhunderts an, kann man sagen, der Staat ist das Staatsvolk auf seinem angestammten Staatsgebiet und die Staatsgewalt mit einer Staatsverfassung. So sehen es zumindest Fachleute, wie Friedrich Berber und Georg Jellinek, um nur zwei von vielen zu nennen. 

Daraus ergibt sich, daß die Bürger sich nicht als wesentlichster Bestandteil des Staates wahrnehmen.

Meistens nehmen sie sich in diesem Zusammenhang gar nicht wahr. Oft sind wir auch auf Ablehnung und Desinteresse zum „Staat“ Bundesrepublik Deutschland gestoßen. Wir haben Menschen getroffen, die das „System“ verlassen wollen. Die Meisten sind überzeugt davon: das muß alles weg!

Betrachtet man unseren Alltag, ist man geneigt, Verständnis für die Gedanken dieser Bürger zu entwickeln.

Gehen wir doch mal auf die gerade genannten Sichtweisen ein.

Weiterlesen: Gedanken zum...

Im letzten Artikel haben wir uns zur Staatsdefinition geäußert und über unsere Erfahrungen berichtet, wie die Menschen unserer Tage zum Staat stehen.

Wie sollte es denn sein im Staat, und wer hat welche Rolle?

Sie kennen sicher den Ausspruch:

„Die Macht geht vom Volk aus.“

Ganz sicher sind jetzt einige Katzen vor Lachen vom Kratzbaum gefallen. Aber Spaß beiseite …

Das Soll sieht so aus: Das Staatsvolk, die Männer und Frauen, schreiben eine Verfassung, beraten und beschließen diese. Das ist die Staatsverfassung und damit die höchste Rechtsnorm des Staates.
Diese Verfassung ist der Arbeitsauftrag an die Regierung und die Verwaltung des Staates. Regierung und Verwaltung sind dieser Verfassung verpflichtet. Sie haben alle nötigen Gesetze zu erarbeiten, um auf dem Fundament der Verfassung aufbauend alle Bereiche der Gesellschaft des Staates zu regeln.
Alle dabei geschaffenen Regelungen müssen inhaltlich immer mit den Gesetzen übereinstimmen.

Das Staatsvolk ist der Arbeitgeber, Regierung und Verwaltung sind der Arbeitnehmer. Die Verfassung darf nur im qualifizierten Verfahren (per Volksentscheid) geändert werden.

Grundgesetz für die Bundesrepublik DeutschlandDie Realität in der BRD sieht anders aus, wie man unschwer erkennen kann. Bitte überlegen Sie nur einmal kurz, wie oft Sie über Änderungen des Grundgesetzes - der angeblichen Verfassung Deutschlands - abgestimmt haben. Dieses Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland wurde inzwischen öfter geändert, als es Artikel im selbigen gibt.


Kommen wir jetzt zur Bedeutung der einzelnen Elemente, die den Staat definieren. Das Wichtigste ist das Staatsvolk, das aus lebendigen, beseelten Menschen besteht, die einen Familiennamen tragen.

Wenn Sie nun alle Menschen aus einem Staat herausnehmen, welche Bedeutung hat dann eine Verfassung? Ohne Menschen braucht es weder eine Regierung noch eine Verwaltung. Ohne Menschen ist Geld, Gold, Industrie, einfach alles ohne Bedeutung.

Weiterlesen: Gedanken zum...

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

 

zum Jahresende 2016 hatten wir darauf hingewiesen, daß wir uns in einer Umstrukturierung befinden.

Wir haben die Zeit über die Feiertage genutzt. Hier sind die ersten Ergebnisse:

1. Am 15.01.2017 endet die Beantragung der Weimarer Dokumente, die übergangsweise immer noch ausgestellt wurden.

2. Alle bereits gestellten Anträge für Weimarer Dokumente werden abschließend bearbeitet. Sollten Sie bis zum 15.02.2017 nichts gehört haben, teilen Sie uns dies bitte per ePost mit an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! bitte benennen Sie uns dabei das Beantragungsdatum. Wir prüfen dann, ob wir Ihre Unterlagen erhalten haben.

3. Nach dem 15.01.2017 wird - sobald die Kapazitäten dafür vorhanden sind - die Antragstellung für die Kaiserdokumente aktiviert. Das Verfahren hierzu wird durch einen Antrag auf Feststellung der Staatsangehörigkeit („Antrag A“) eingeleitet. In der ersten Phase wird es nach positiver Feststellung eine Staatsangehörigkeitsurkunde geben sowie auf Antrag die Passkarte. Alle anderen Dokumente, wie z.B. der Reisepass oder der Führerschein, werden zunächst nur in besonderen Fällen ausgestellt. Wir empfehlen, bereits jetzt alle Dokumente zu sammeln, die für einen Nachweis der Abstammung von Bedeutung sein können.

 

Pressestelle der

Exil-Regierung Deutsches Reich